Am Samstag, 12. Dezember 2026, wird in der Evangelischen Andreas-Kirchengemeinde im Märkischen Viertel das Theaterstück „Die Schneekönigin“ aufgeführt. Die Ensembles improKIDS und improFUN Teltow präsentieren eine Bühnenfassung von Peggy Langhans nach dem bekannten Märchen von Hans Christian Andersen. Der Eintritt ist frei.
Die Geschichte beginnt mitten im Hochsommer, als die Schneekönigin durch das Land zieht und den jungen Kay in ihren Bann zieht. Seit dieser Begegnung wünscht er sich nichts sehnlicher, als sie wiederzusehen. Trotz aller Warnungen lässt ihn die geheimnisvolle Königin nicht mehr los.
Als sie am Heiligen Abend zurückkehrt, verschwindet Kay spurlos. Seine Freundin Gerda macht sich daraufhin auf die Suche nach ihm. Ihr Weg führt sie schließlich in Richtung des hohen Nordens, wo sie hofft, den Eispalast der Schneekönigin zu finden und Kay zu befreien.
Das Theaterstück wurde von Peggy Langhans für die Bühne bearbeitet und inszeniert. Die Rollen übernehmen die Ensembles improKIDS und improFUN Teltow. Susanne Weisheit begleitet die Aufführung mit live gespielter Musik.
Unterstützt wird die Produktion von den Evangelischen Kirchengemeinden St. Andreas Teltow und Andreas Berlin, der Evangelischen Familienbildung Reinickendorf sowie der Evangelischen Kirche Berlin Brandenburg schlesische Oberlausitz (EKBO).
Aufführungstermine
In Teltow:
Samstag, 28. November 2026, um 16 Uhr (Premiere)
Sonntag, 29. November 2026, um 16 Uhr
Siedlungskirche Teltow
Mahlower Straße 150a, 14513 Teltow
Im Märkischen Viertel:
Samstag, 12. Dezember 2026, um 16 Uhr
Evangelische Andreas-Kirchengemeinde
Finsterwalder Straße 66, 13435 Berlin
Der Eintritt ist bei allen Aufführungen frei. Spenden sind willkommen.
Mitwirkende
Schauspiel: improKIDS und improFUN Teltow
Buch und Regie: Peggy Langhans
Regieassistenz: Bettina Schmidt
Bühne und Technik: Alexander Deibl, Daniel Banisch und Max Metscher
Musik: Susanne Weisheit
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Freundschaft, Verführung und der Mut, einen geliebten Menschen nicht aufzugeben. Auch mehr als 180 Jahre nach der Erstveröffentlichung von Andersens Märchen sind das Themen, die nichts von ihrer Bedeutung verloren haben.
Illustration: Saskia Lackner
