Am Senftenberger Ring haben am 11. Juni 2026 vorbereitende Arbeiten begonnen. Betroffen ist die Einmündung, an der der Ring wieder in sich selbst führt.
Vor Ort wurden Ampelanlagen aufgestellt und Markierungen auf der Straße angebracht. Zunächst lag die Vermutung nahe, dass die Arbeiten mit dem Unfall zusammenhängen, der sich vor einigen Tagen an dieser Stelle ereignet hat. Nach unseren Informationen ist das jedoch nicht der Fall.
Demnach soll die Straße dort in Kürze geöffnet werden. Es geht offenbar um einen Hausanschluss. Ob dabei Glasfaserleitungen oder andere Anschlüsse verlegt werden, ist derzeit nicht bekannt.
Eine neue Ampelanlage zum sicheren Überqueren entsteht dort nach aktuellem Stand nicht. Die aufgestellten Ampeln dienen den Bauarbeiten und der Verkehrsführung während der Maßnahme.

Sehr schade eigentlich
eine Ampel bzw. ein Fußgänger Schutzweg wäre im Zusammenhang
zunehmender Rollatoren sehr zu wünschen.
Was soll’s der Senftenberger Ring ist eh schon zur Rennstrecke geworden speziell in den Abendstunden.
Bleibt zu hoffen das jeder ohne Schaden diesen Bereich auch in Zukunft überqueren kann.
Seid also vorsichtig.
Jörg
Hallo Lux,
im Zusammenhang der vielen notwendigen Vorhaben und Bauprojekte wurde meiner Ansicht nach so einiges ausser acht gelassen worum man sich unbedingt kümmern sollte.
Es wird viel vom sozialen Arrangement publiziert was auch völlig richtig ist.
Als ich gestern von Kaufland Richtung Senftenberger Ring 18 gelaufen bin ist mir eine hinter dem Parkplatz errichtete Strandmuschel aufgefallen.
Okay dachte ich Kinder haben sich zum spielen diesen Platz gesucht.
Leider habe ich festgestellt das dem nicht so sei.
In unserem Märkischen Viertel wurde bekanntlich in den letzten Jahren viel sozial geförderter Wohnraum aus gegebenem Anlass neu geschaffen um u.a. Asylsuchenden einen Wohnraum bereit stellen zu können.
Nach dem Einkauf habe ich heute festgestellt das nicht wie zunächst vermutet Kinder die Strandmuschel errichtet haben.
Ich gehe aktuell davon aus das diese Unterkunft von einem Wohnungslosen Mitbürger ab den Abendstunden genutzt wird.
Brennpunkte von Wohnungslosen haben wir bekanntlich an vielen Orten in Berlin.
Nach über Drei Jahrzehnten wohnen im sozialen Wohnungsbau im Märkischen stellt sich mir die Frage wer sich eigentlich um die Belange von Wohnungslosen und Obdachlosen ohne Zahlkarte in unserer doch so sozialen Gemeinschaft kümmert und ggf. vielleicht ein Zeichen von Seiten der Gesobau setzt.
Im Zusammenhang der Wetterlage habe ich heute zunächst Mineralwasser in die offene Strandmuschel gestellt..
Nach Recherche habe ich erfahren das es sich hier um keinen Einzelfall handelt.