Am Standort Wilhelmsruher Damm 150, entsteht ein neues Kapitel städtischen Bauens. Der alte Flachbau aus den 60er Jahren wird abgerissen, an seiner Stelle errichtet die TREUCON Gruppe gemeinsam mit Kondor Wessels Bouw Berlin ab dem 1. Quartal 2026 ein 17-geschossiges Solitärhochhaus. Insgesamt entstehen 176 Wohnungen, von denen 90 Prozent gefördert sind und zu Nettokaltmieten ab 7,00 Euro pro Quadratmeter angeboten werden. Hinzu kommen rund 1.900 Quadratmeter Gewerbeflächen. Die Gesamtwohnfläche beträgt knapp 9.900 Quadratmeter.
Die Architektur stammt von Lukasz Siubiak (LS Architekten) und bindet das markante Brückenbauwerk, die „Postbrücke“, in den Neubau ein. Alle Wohnungen werden barrierefrei erreichbar sein und über Balkone verfügen. Die Postbank selbst zieht ins nahegelegene Märkische Zentrum um und bleibt damit im Quartier präsent.
Mit der Erteilung der Baugenehmigung im August 2025 ist der Weg nun frei für ein Projekt, das bezahlbaren Wohnraum für viele Menschen schaffen wird. TREUCON und GESOBAU setzen damit ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit fort, die bereits an vielen Orten der Stadt sichtbare Spuren hinterlassen hat.
Chronologie:






Eine weitere Veränderung ist inzwischen auch von außerhalb der Baustelle deutlich zu sehen. Innerhalb kurzer Zeit wurde ein zweiter Kran aufgestellt. Erst vor wenigen Tagen kam er hinzu. Damit stehen nun zwei große Krane unmittelbar an der Baugrube und unterstützen die weiteren Arbeiten.
Interessant ist dabei, wie die beiden Krane auf der begrenzten Fläche angeordnet wurden. Von der Straße aus wirken ihre Masten und Ausleger teilweise sehr nah beieinander. Dass mehrere Turmdrehkrane auf einer Baustelle gleichzeitig eingesetzt werden können, erfordert eine genaue Planung der Standorte, Arbeitshöhen und Schwenkbereiche. Die Ausleger befinden sich in unterschiedlichen Höhen. So können die Krane innerhalb der vorgesehenen Bereiche eingesetzt werden.
Seit unseren vorherigen Besuchen hat sich auf der Fläche in vergleichsweise kurzer Zeit sichtbar viel verändert.
Bei unserem Besuch ergab sich außerdem ein kurzes Gespräch mit einem Mitarbeiter der Baustelle. Er hatte nachgefragt, weshalb dort Aufnahmen gemacht werden. Daraus entwickelte sich ein freundlicher Austausch über die Baustelle und unsere Dokumentation für die Bewohner Märkische Viertel.
Die Baustelle am Wilhelmsruher Damm zeigt sehr anschaulich, wie schnell sich das Bild eines Bauprojekts verändern kann. Wir werden den weiteren Verlauf dokumentieren und schauen, welche Teile des Neubaus als Nächstes sichtbar werden.




Danke an Kristin für die Fotos und den Hinweis. In den kommenden Wochen schauen wir wieder genauer auf den Stand der Arbeiten und zeigen, was sich auf der Baustelle verändert hat.




Auf der Baustelle am Wilhelmsruher Damm 150 ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Am 3. und 4. August wurde ein großer Turmdrehkran aufgebaut. Innerhalb von wenigen Tagen entstand der Kran mithilfe eines Mobilkrans direkt auf der Baustelle.
Mit dem Aufbau des Krans beginnt eine neue Bauphase. Solche Turmdrehkräne kommen in der Regel dann zum Einsatz, wenn die Arbeiten am Fundament weit fortgeschritten sind und die ersten Bauteile des Gebäudes bewegt werden müssen.
Damit rückt der eigentliche Hochbau näher.
Nach dem Abriss des ehemaligen Postgebäudes, den Erdarbeiten und der Herstellung der Baugrube verändert sich das Gelände nun erneut sichtbar. Der Kran prägt inzwischen das Bild am Wilhelmsruher Damm und wird die Baustelle ab jetzt begleiten.
Auf dem Gelände der ehemaligen Postbank entstehen künftig 176 Wohnungen sowie Gewerbeflächen. Die aktuellen Aufnahmen zeigen den Stand der Arbeiten Anfang Juni 2026.

Die Aufnahmen entstanden an einem Sonntag. An diesem Tag ruhte die Baustelle. Insgesamt zeigt sich aber, dass die Arbeiten am Wilhelmsruher Damm sichtbar vorankommen.





Die aktuellen Aufnahmen vom 3. April 2026 zeigen den Stand der Arbeiten am Wilhelmsruher Damm 150. Das ehemalige Postgebäude ist inzwischen vollständig abgetragen. Im Zentrum der Baustelle steht ein Großbohrgerät. Solche Geräte werden in dieser Bauphase in der Regel für die Herstellung von Bohrpfählen eingesetzt. Diese dienen als Fundament für das geplante Hochhaus.
Die Arbeiten befinden sich damit klar in der Übergangsphase vom Rückbau zur Gründung des Neubaus. Nach dem vollständigen Abriss beginnt nun die technische Vorbereitung für das Fundament. Dazu können je nach Bauweise auch Maßnahmen zur Sicherung des Baugrunds oder zur Kontrolle von Grundwasser gehören. Die Entwicklung vor Ort zeigt, dass das Projekt nach der Grundsteinlegung weiter voranschreitet.



Grundsteinlegung am Wilhelmsruher Damm 150
Am 20. Februar 2026 wurde am Wilhelmsruher Damm 150 der Grundstein für das geplante Wohnhochhaus gelegt. Auf dem Gelände der ehemaligen Postfiliale entstehen 176 Wohnungen sowie Gewerbeflächen im Erdgeschoss.

Wie der Reinickendorfer Lokalpolitiker Michael Dietmann in den sozialen Netzwerken mitteilte, wird die GESOBAU AG die Wohnungen nach Fertigstellung übernehmen.
Mit der Grundsteinlegung beginnt nun offiziell die Hochbauphase des 17 geschossigen Gebäudes. Zuvor waren in den vergangenen Monaten Abriss und vorbereitende Arbeiten auf dem Grundstück sowie im Bereich Postacker erfolgt. Das Projekt steht beispielhaft für die weitere Verdichtung im Märkischen Viertel. Zusätzlicher Wohnraum entsteht hier in direkter Nähe zum Märkischen Zentrum und zur Kinder und Jugendhalle. Für viele Menschen im Bezirk ist die Frage nach bezahlbaren Wohnungen zentral. Gleichzeitig verändern Neubauten die gewohnte Umgebung. Wie sich das neue Gebäude in das Umfeld einfügt, wird sich mit dem Baufortschritt zeigen.




Am 13.02.2026 konnten auf dem Grundstück am Wilhelmsruher Damm 150 weitere vorbereitende Arbeiten beobachtet werden. Auf dem Dach des ehemaligen Postgebäudes wurde bereits Material abgetragen. Mehrere Personen sind dort tätig gewesen.
Auch auf dem angrenzenden Gelände in Richtung Postacker und Kinder und Jugendhalle Märkisches Viertel haben Rückbauarbeiten begonnen. Ein Bagger mit Abbruchzange zerlegte die verbliebenen Betonreste der früheren Nebengebäude und Schuppen.





Weiteres Fotos zeigen die laufenden Arbeiten nun auch aus der Höhe. Gut zu erkennen sind die Veränderungen auf dem Gelände neben der Kinder- und Jugendhalle Märkisches Viertel, wo die Abriss- und Rückbauarbeiten weiter voranschreiten.

Neues Foto von den laufenden Arbeiten am Postacker, dort, wo auch die Kinder- und Jugendhalle Märkisches Viertel (MV) steht. Ein Teil des Geländes wird derzeit umgestaltet, auf dem Areal, auf dem früher der kleine Holzspielplatz lag, haben nun Abholz- und Rückbauarbeiten begonnen.
Wie die Verantwortlichen vor Ort berichten, wird das Grundstück im Zuge des Neubaus an der Post „leicht“ verkleinert. Einige Bäume und Spielgeräte müssen bereits weichen, um Platz für das neue Gebäude zu schaffen.

Quelle: Pressemeldung GESOBAU / TREUCON
Beitragsgrafik: Generative Darstellung nach Skizzen, LS Architekten
