Das Märkische Viertel in Berlin ist bekannt für seine kulturelle Vielfalt und seine kreativen Bewohner. Viele von ihnen haben ihr Talent in der Kunst entdeckt und ihre Werke mit anderen geteilt. In diesem Beitrag präsentieren wir Kunstwerke aus dem Märkischen Viertel, die durch Bildbearbeitung verfeinert wurden. Egal, ob es sich um handgezeichnete Kunstwerke, Logos oder kreative Fotos handelt, in dieser Sammlung findet man eine breite Palette an künstlerischen Kreationen. Wir laden alle ein, ihre eigenen Kunstwerke mit uns zu teilen. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Talenten und freuen uns, die Werke unserer Leser zu präsentieren. Darüber hinaus möchten wir in diesem Beitrag das Thema Umwelt ansprechen. Die Welt, in der wir leben, verändert sich ständig, und es ist wichtig, dass wir uns dieser Veränderung bewusst sind. Viele Künstler im Märkischen Viertel beschäftigen sich mit diesem Thema und nutzen ihre Kunst, um darauf aufmerksam zu machen. Wir hoffen, dass Sie beim Stöbern in dieser Sammlung von Kunstwerken aus dem Märkischen Viertel nicht nur inspiriert werden, sondern auch dazu ermutigt werden, sich für eine nachhaltigere Zukunft einzusetzen.

Wir bedanken uns bei Seven, für diese spektakuläre Darstellung.

Ein Tornado im Märkischen Viertel, unwahrscheinlich aber nicht unmöglich. Das Video wurde vor einigen Jahren vom Redakteur Lux erstellt.

Wir bedanken uns bei Andy für das Bild. Erstellt wurde das mit Hilfe eines unserer Archiv-Fotos und der KI gestützten Generative Fill Funktion in Photoshop: Wüstensand und Wasserviertel 😂
Während der Verfolgungsjagd des Jokers stürzt Batman mit dem Auto ins Seggeluchbecken, wobei eine Schildkröte leicht verletzt wird.
Großstadtdschungel MV – Auch dieses beeindruckende Werk haben wir dem Andy zu verdanken. Erstellt wurde das mit Hilfe eines unserer Archiv-Fotos und der KI gestützten Generative Fill Funktion in Photoshop.
Wasserstadt MV – Wir bedanken uns bei Andy für das Wasserlandschafts-Foto aus dem Senftenberger Ring. Dieses mal ist es ein vorher, nachher Vergleich. Erstellt mit der KI gestützten Generative Fill Funktion in Photoshop
Wasserstadt MV – Wir möchten uns herzlich bei Andy für dieses faszinierende, künstlerisch gestaltete Bild bedanken. Es bietet einen beeindruckenden Blick auf die Gebäude entlang des Senftenberger Rings, jedoch mit einer malerischen Wasserlandschaft anstelle des ursprünglichen Innenhofs:

Hi, ich hab die neue Photoshop Generative Fill Funktion getestet. Und mit ein Kommandos kam dies bei raus. Ich teste dies bei vielen Bildern und bin dann auf Bild von hier (märkischesviertel.de) gestoßen und siehe da. Funktioniert 😉
Dieses Bild ist ebenfalls eine Kombination aus Foto und KI-Bildgenerierung. Unsere Bearbeitung beschränkte sich darauf, beide Versionen digital zu kombinieren.
Bei diesem Bild handelt es sich um eine Mischung aus Foto und KI Bildgenerierung. Wir haben also nicht viel zur Bearbeitung beigetragen, außer beide Versionen digital zu vermischen.
Die Geschichte zum Foto wurde von ChatGPT geschrieben, also einer künstlichen Intelligenz:

Im Jahr 2060 hatte die Klimakatastrophe die Welt für immer verändert. Das Märkische Viertel war eines der wenigen verbliebenen Gebiete, in denen die Menschen noch leben konnten. Die Bewohner waren gezwungen, auf den Dächern von Hochhäusern zu bauen, um den steigenden Wassermassen zu entkommen.
Eines Tages brach eine junge Frau namens Lea auf, um den höchsten Punkt im Viertel zu erklimmen. Sie sehnte sich nach einem Moment der Ruhe und wollte den Ausblick auf die Weiten der Lagune genießen. Als sie die Spitze erreichte, spürte sie, wie der Wind um sie herumpeitschte und ihr Haar wild umherwehte.
Plötzlich zog ein starker Sturm auf und Lea geriet in Panik. Sie war allein und auf dem Dach des höchsten Gebäudes im Viertel gefangen. Die Situation schien ausweglos, als Lea bemerkte, dass sie nicht allein war. Eine ältere Frau, die auf einem benachbarten Dach wohnte, hatte Leas Notlage bemerkt und eilte ihr zur Hilfe.
Gemeinsam kämpften sich Lea und die ältere Frau gegen den Wind an und schafften es, zurück in Sicherheit zu gelangen. Lea war unendlich dankbar für die Hilfe, die ihr in ihrer Stunde der Not geboten wurde. Sie erkannte, dass sie in einer Gemeinschaft lebte, in der jeder für den anderen da war und jederzeit bereit war, einander zu unterstützen.
Dieser Moment der Verbundenheit und Solidarität veränderte Leas Perspektive. Sie begann, sich stärker mit den Menschen im Viertel zu identifizieren und setzte sich dafür ein, dass alle gemeinsam arbeiteten, um ihre Situation zu verbessern. Sie organisierte Treffen und Diskussionen, um Ideen und Lösungen zu teilen und gemeinsam Wege zu finden, um ihre Zukunft im Märkischen Viertel zu sichern.
Leas Erfahrung lehrte die Menschen im Viertel, dass sie durch Zusammenarbeit und Gemeinschaftssinn in der Lage waren, die Herausforderungen der Klimakatastrophe zu bewältigen. Sie erkannten, dass sie zwar auf den Dächern von Hochhäusern leben mussten, aber sie hatten sich gegenseitig und waren bereit, gemeinsam zu kämpfen und füreinander da zu sein.
Dieses Foto zeigt den Senftenberger Ring und die Auswirkungen des Klimawandels. Selbst bearbeitet haben wir das Foto nicht wirklich, lediglich die obere Hälfte, haben wir mit der unteren zusammengeschnitten. Sonst ist es ein künstlich erstelltes Bild, welches wir mithilfe der KI DALL-E 2 (OpenAI) erstellt haben. Ihr möchtet das auch mal selbst ausprobieren? Kein Problem, folgt dazu einfach diesem Link.
Das Foto haben wir auf einem Hof im Märkischen Viertel geschossen. Die Bildhälften wurden kopiert, nicht das sich einer noch über Fake-News und bearbeiteten Fotos aufregt.
Hier haben wir kein Foto aus dem Märkischen Viertel – Es handelt sich um ein künstlich geschaffenes Bild, welches wir mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz DALL-E 2 (OpenAI) erstellt haben. Als Referenz haben wir aber dann doch ein Foto aus dem Viertel hochgeladen, aber wo wurde das Original geschossen? Was denkt ihr? Der erste der drauf kommt, welches Wohnhaus hier zu sehen ist, bekommt ein 3D gedrucktes Model seines eigenen Wohnhauses (oder eines nach Wahl) als Kühlschrankmagnet geschenkt.
Dieses Bild erreichte uns als ganz normales Foto und wurde von Kiez im Visier, im Märkischen Zentrum geschossen. Ja da habt ihr richtig gesehen, wir haben es ein wenig bearbeitet/gespiegelt.
Märkisches Viertel zur Zeit der Entstehung, so hat es damals wahrscheinlich ausgesehen. Das Foto hingegen ist aktuell und stammt vom Fotografen Thomas. Wir haben es aber ein wenig nachbearbeitet,
Wie es hier vor Entstehung des Märkischen Viertel aussah, veranschaulicht diese künstlerische Darstellung. Es wird sicher den meisten gleich aufgefallen sein, das ist kein Echtes Foto, sondern eine Zusammenstellung. Bevor hier unsere Siedlung gebaut wurde, war der gesamte Bereich eine riesige Laubensiedlung, ohne Strom oder Anschluss an die Kanalisation.
Das Original, für dieses stark nachbearbeitete Foto, erreichte uns im Jahr 2016. Wir bedanken uns also bei Fabian, vielleicht erkennt er es ja wieder.
Dieses Foto, aus der Königshorster Straße, haben wir gespiegelt. Ach ja, die Pfütze da unten, hat das noch mal zusätzlich gespiegelt.
Dieses Foto wurde, Anfang des Jahres, am Seggeluchbecken geschossen. Wir bedanken uns und teilen das sehr gerne bei uns.
Eine Kreation aus der Märkischen Zeile
Wohnlauben und Notunterkünften vor Entstehung des Märkischen Viertels – Wie die damaligen Zustände, hier gewesen sind, verdeutlicht dieses Bild. Heute ist das Märkische Viertel alles andere als ein „Ghetto“ am Rande der Großstadt, da kann man die Gegend schlecht reden wie man will. Wenn es in Reinickendorf überhaupt mal ein „Ghetto“ gegeben hat, dann war das ganz sicher vor dem Märkischen Viertel. Also, wie es hier vor/zur Zeit der Entstehung hier ausgesehen haben könnte, zeigt die heutige Fotomontage. Das ist also kein echtes Foto, sondern eine Zusammenstellung und soll visuellen den Vergleich ermöglichen. Laube mit Bezug zur Natur, oder Platte, was jetzt schöner ist kann jeder für sich entscheiden.
Riesen Dank an den Künstler Andy S. für dieses beeindruckende Foto/3D Animation/Komposition:
Hatte mal Bock was zu connecten und fand ein Bild auf Eurer Seite. Prompt rumgespielt 😉

Von Lux

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